Inhalt der Fischereiprüfung – das erwartet Dich

fischerpruefung onlineDie ältere Generation kann sich vielleicht noch daran erinnern wie es war, als Kind mit Stock und Schnur loszuziehen, um an Teichen und Flüssen auf Fischfang zu gehen. Diese Zeiten sind lange vorbei und wie für alles in Deutschland, benötigt man auch zum Angeln einen Schein – den Fischereischein. Um diesen zu bekommen, muss eine Fischereiprüfung abgelegt werden und um an dieser teilnehmen zu dürfen, sind in den meisten Fällen bestimmte Vorbereitungskurse zu absolvieren. Also ähnlich wie bei der Führerscheinprüfung. Was Dich in der Fischereiprüfung erwartet und viele interessante und wichtige Informationen rund um die Fischereiprüfung erfährst Du im folgenden Artikel. 

Fischereiprüfung – diese Themenbereiche werden behandelt

Ebenso wie die Fischereigesetze der einzelnen Bundesländer unterschiedlich ausfallen, trifft das auch für die Inhalte der Fischereiprüfung zu. Im Folgenden findest Du dazu einen entsprechenden Überblick zu den Inhalten je nach Bundesland:

 

BundeslandInhalt der Fischereiprüfung
Baden-WürttembergAllgemeine und spezielle Fischkunde
Fischhege und Gewässerökologie
Gerätekunde
Fangtechnik
Behandlung und Verwertung gefangener Fische
Rechtsvorschriften der Fischerei und fischereirechtlicher Bereiche
BayernFischkunde
Gewässerkunde
Schutz und Pflege Fischgewässer
Fischhege
Gerätekunde
fischereiliche Praxis
Behandlung gefangener Fische
Rechtsvorschriften des Fischerei- und Wasserrechts, Naturschutzrechts, Tierschutz- und Tierseuchenrecht
BerlinAllgemeine Fischkunde und Fischhege
Spezielle Fischkunde
Pflege Fischgewässer
Gewässerkunde- u. ökologie
Behandlung gefangener Fische
Rechtsvorschriften (Berliner Landesfischereigesetz u. des Landes Brandenburg, Berliner Wassergesetz, Tierschutzgesetz, Tierseuchengesetz, Bundesnaturschutzgesetz, Berliner Naturschutzgesetz
Brandenburg Fischkunde u. Fischhege
Pflege Fischgewässer
Gerätekunde
Behandlung gefangener Fische
Rechtsvorschriften (fischereiliche, wasser-, tierschutz-, tierseuchen- und naturschutzrechtliche Vorschriften)
BremenAllgemeine u. spezielle Fischkunde
Gewässerkunde
Fischhege
Gewässerpflege
Gerätekunde
Rechtsvorschriften Fischereirecht, Natur-, Tier- und Umweltschutz
HamburgAllgemeine u. spezielle Fischkunde
Gewässerkunde
Gerätekunde
Rechtsvorschriften Fischereirecht, Natur- und Umweltschutz
HessenAllgemeine u. spezielle Fischkunde
Gewässerkunde u. Gerätekunde
Rechtsvorschriften
Mecklenburg-

Vorpommern

Allgemeine u. besondere Fischkunde
Gerätekunde u. Gewässerkunde
Behandlung gefangener Fische
Rechtskunde (Landesfischerei-, Naturschutz-, Tierschutz und Umweltrechts sowie des fischereispezifischen Straf- und Ordnungswidrigkeitenrechts
NiedersachsenTheoretischer Teil:
Allgemeine u. spezielle Fischkunde
Gewässerkunde
Gerätekunde (Theorie)
Gesetzeskunde

Praktischer Teil:
Demonstration waidgerechten Tötens eines Fisches
1-3 Fragen bzgl. Gerätekunde, waidgerechte Behandlung von Fischen
3 von 54 Fische erkennen und benennen
Nordrhein-

Westfalen

Theoretischer Teil:
Allgemeine u. spezielle Fischkunde
Gewässerkunde u. Fischhege
Gerätekunde
Gesetzeskunde (Fischereigesetz, Natur- und Tierschutz)

Praktischer Teil:
6 von 49 Fische erkenne und benennen
1 von 10 möglichen Angelruten waidgerecht zusammenbauen
Rheinland-PfalzAllgemeine u. spezielle Fischkunde
Gewässerkunde u. Fischhege
Gerätekunde
Gesetzeskunde
SaarlandAllgemeine u. spezielle Fischkunde
Gewässerhege u. Pflege
Gerätekunde
Behandlung gefangener Fische
Rechtsvorschriften (fischerei-, tierschutz- und tierseuchenrechtlichen Vorschriften)
2-3 stündiges Angel-Praktikum (ohne Bewertung)
SachsenAllgemeine u. besondere Fischkunde
Gewässerkunde u. Gerätekunde
Gesetzeskunde (Fischereirecht, Natur- und Artenschutz, Tierschutzes, Umweltrecht und fischereispezifischen Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht)
Sachsen-AnhaltTheoretischer Teil:
Fischkunde
Gewässerkunde
Gerätekunde
Rechtskunde (Landesfischereirecht, Tierschutzrecht, Naturschutzrecht, Wasserrecht, Umweltrecht, Lebensmittelrecht und Tierseuchenrecht)

Mündlicher Teil (Gruppe mit 5 Personen)
Fragen zu den Themen:
Verhalten während der Fischerei
Umgang mit Fischereigerät
Umgang mit gefangenen Fischen
Rechtskunde
Schleswig-

Holstein

Allgemeine u. spezielle Fischkunde
Gewässerhege u. Gewässerkunde
Gerätekunde
Gesetzeskunde (Fischereigesetz, Umwelt-, Natur- und Tierschutzgesetz)
ThüringenAllgemeine u. spezielle Fischkunde
Gewässerkunde
Gerätekunde
Gesetzeskunde (Fischereigesetz, Natur-, Tier- und Umweltschutz)

Tabelle Übersicht Prüfungsthemen Bundesländer: Angaben ohne Gewähr

Wie viele Fragen müssen in der Fischereiprüfung richtig beantwortet werden?

Jede Fischereiprüfung umfasst einen theoretischen Teil, in welchem ca. 60 Fragen beantwortet werden müssen. Eine Ausnahme macht z.B. die Fischereiprüfung in Rheinland-Pfalz. Hier stehen 50 Fragen zur Verfügung. Zusätzlich kommt in den Bundesländern 

  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz

ein praktischer Teil hinzu, in welchem weitere Kenntnisse geprüft werden. Dazu findest Du im unter dem Punkt “Besonderheiten” in der Fischereiprüfung nähere Informationen. 

Die Fischerprüfung ist bestanden, wenn es Dir gelingt, wie im Beispiel mit den 60 Prüfungsfragen 45 richtig zu beantworten. Folgende Themen tauchen hier immer wieder besonders gerne auf:

  • Aufbau des Fischkörpers
  • Funktion des Fischkörpers
  • Unterscheidung einheimischer Fischarten
  • Mindestmaß und Schonzeiten
  • Rechtsvorschriften zum Natur- und Tierschutz

 Besonderheiten bei der Angelscheinprüfung

Wie bereits erwähnt, gibt es in einigen Bundesländern bestimmte Besonderheiten bei der Angelscheinprüfung. Darauf möchte ich hier näher eingehen, sodass Du genau weißt, worum es geht und Dich somit noch besser auf die Angelscheinprüfung vorbereiten kannst.

Praktischer Teil der Fischerprüfung

In den Bundesländern Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz muss zu der theoretischen Fischereiprüfung zusätzlich ein praktischer Teil absolviert werden. Dieser besteht entweder nur aus Fragen oder aber aus Fragen und einer zusätzlichen Demonstration. 

Praktischer Teil mit Demonstration des waidgerechten Umgangs

Im praktischen Teil der Fischerprüfung sollst Du anhand eines Gummifisches das waidgerechte Töten eines Fisches demonstrieren. Dazu merkst Du Dir am einfachsten als Eselsbrücke: “Keschern-Messen-Hauen-Stechen” 

Fragen zum Thema Gerätekunde

Zusätzlich sind 1-3 Fragen zum Thema Gerätekunde zu beantworten. Das wären zum Beispiel Fragen zu Ruten, Schnüren, Rollen, Montagen, Bremssystemen u. ä.

Erkennen von Fischbildern von Fischlernkarten

Zum Abschluss solltest Du aus Fischbildern (meist ca. 50 – 60 einheimische Fische) mindestens 3 richtig benennen können. 

Praktischer Teil der Fischereiprüfung in Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen musst Du in der praktischen Fischereiprüfung 2 Teile meistern. 

  1. Es werden Dir Bilder von 49 Fischen vorgelegt, von denen Du mindestens 6 erkennen solltest. 
  2. Deine Gerätekenntnisse werden über 10 verschiedene Gerätekombinationen abgefragt. Dir stehen unterschiedliche Teile einer Angelausrüstung zur Verfügung:
  • Rute
  • Rolle mit Schnur
  • Bissanzeiger
  • Bebleiung
  • Vorfach mit Haken
  • Köder
  • Hilfsgeräte um den Fisch zu versorgen

 Du bekommst eine von 10 möglichen Ruten vorgelegt und musst Dich nun für die passende Ausrüstung entscheiden und diese zusammenbauen. Auch das passende Hilfsgerät musst Du auswählen. 

 Praktischer Teil der Fischereiprüfung Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt ist der praktische Teil nicht ganz so dramatisch. Hier werden die Prüflinge in kleine Gruppen von maximal 5 Personen aufgeteilt und müssen dann verschiedene Fragen beantworten

  • Verhalten während der Fischerei
  • Umgang mit Fischereigerät
  • Umgang mit gefangenen Fischen
  • Rechtskunde

Im Vordergrund der Fragen steht vor allem die Fischereiordnung des Landes.

Die Fischerprüfungsfragen

Die Multiple Choice Angelschein Fragen der Fischerprüfung sind alle einem Fragenkatalog entnommen. Das bedeutet, dass man alle Fischerprüfungsfragen vorher üben kann. Bist Du also ausreichend vorbereitet, solltest Du keine bösen Überraschungen erleben. Die Fischereiprüfung dauert je nach Bundesland von 60 – 120 Minuten. In ihr werden jeweils Fragen aus den verschiedenen Themengebieten per Zufallsprinzip gewählt. Es kann allerdings immer vorkommen, dass neue Fragen hinzukommen. Daher solltest Du die Inhalte verstehen und nicht stupide auswendig lernen.

Beispiel:

  1. Fischkunde
  2. Gewässerkunde
  3. Schutz und Pflege der Fischgewässer, Fischhege
  4. Fanggeräte, fischereiliche Praxis, Behandlung gefangener Fische
  5. Einschlägige Rechtsvorschriften

Viele Bundesländer bieten außerdem online Möglichkeiten an, Test-Prüfungen durchzuführen. Und mit einem guten Online-Kurs sowie einem umfangreichen Arbeitsbuch ausgestattet, kannst Du kaum besser vorbereitet in eine Fischerprüfung gehen.

Ein Vorteil bei der Prüfung ist, dass nur immer eine Antwort von drei Antwortmöglichkeiten richtig ist. So kannst Du im Notfall selbst mit Raten eine Trefferquote von 33,3 Prozent erzielen. Also lasse keine der Fischerprüfungsfragen aus und rate lieber, wenn Du Dir nicht sicher bist. Du hast die Prüfung bestanden, wenn mindesten 45 der 60 Fragen richtig beantwortet worden sind. Meistens ist übrigens die Frage korrekt, welche den Naturschutz und das Wohl des Fisches in den Vordergrund stellt.

Die Themen der Fischerprüfungsfragen

Die einzelnen Themengebiete der Angelschein-Fragen findest Du hier ein wenig ausführlicher beschrieben.

Fischkunde in der Fischereiprüfung

Bei den Angelschein-Fragen zur Fischkunde geht es zum einen um den Aufbau des Fischkörpers, Funktion der Schuppen, Kiemen, Flossen usw. Zum anderen werden Fragen zu den Fischarten und ihren Eigenheiten und den besonderen Unterscheidungsmerkmalen gestellt. Auch nach bestimmten Fischkrankheiten wird in diesem Themengebiet gefragt. Zusätzlich werden die in den heimischen Gewässern vorkommenden Fischarten und die in den europäischen Meeren vorkommenden und für uns am bedeutendsten Fischarten abgefragt.

Gewässerkunde in der Fischereiprüfung

Hier dreht sich alles um das Gewässer als Lebensraum für Fische und andere Tier- und Pflanzenarten. Es werden Kenntnisse zu den unterschiedlichen Gewässerarten und deren Eigenschaften abgefragt.

Gerätekunde in der Fischereiprüfung 

In diesem Gebiet werden die verschiedenen Geräte und Zubehöre abgefragt, deren man sich beim Fischfang bedient. Als interessierter Angler sollte man sich schon besonders gut mit seinem Equipment auskennen.

Gesetzeskunde in der Fischereiprüfung

Oftmals unterschätzt und teilweise beim Lernen vernachlässigt, empfinden viele Prüflinge die Fragen zur Gesetzeskunde am schwierigsten. Dennoch ist es wichtig die Rechte und Pflichten beim Ausüben des Angelsports zu kennen und diese Fragen beantworten zu können. Die grundlegendsten Dinge zum jeweiligen Landesfischereigesetz können ebenso in den Fischerprüfungsfragen auftauchen, wie Fragen zu Tierarten an Gewässern, welche dem Tier- bzw. Naturschutz unterstehen und auf welchen Grundstücken und Wegen man sich wie bewegen muss. 

Es gibt dutzende Möglichkeiten die Prüfungsfragen online zu pauken. Mit der Beantwortung unzähliger Fischereiprüfungsfragen der letzten Jahre lässt sich die Prüfungssituation ganz einfach von überall aus trainieren. 

Wie kann man sich am besten auf die Fischerprüfung vorbereiten?

Je nach Lerntyp und den Vorschriften in den einzelnen Bundesländern gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich auf die bevorstehende Fischerprüfung vorzubereiten. Nicht jeder ist geeignet, um in der Gruppe den gesamten Lernstoff aufzunehmen. Andere wiederum können schlecht alleine oder online lernen und benötigen eher den haptischen Input und das Gespräch in der Gruppe. Somit wird jeder zukünftige Angler andere Möglichkeiten nutzen, um sich bestmöglich auf die Fischerprüfung vorzubereiten. Neben den nun folgenden Punkten, findest Du zusätzlich auf unserer Homepage Tipps, um gut vorbereitet in die Fischerprüfung zu gehen. 

Um zu entscheiden, welcher Lerntyp Du bist, stelle Dir am besten folgenden Fragen:

  • Kann ich besser in der Gruppe oder alleine lernen?
  • Arbeite ich konzentrierter, wenn ich mir die Zeit selbst einteilen kann?
  • Bin ich diszipliniert genug um alleine zu lernen?
  • Habe ich 1-2 Wochenenden Zeit für einen Präsenzkurs?
  • Lerne ich besser mit Stift und Zettel oder eher mit Laptop und Smartphone? 

Präsenzlehrgang (durchgeführt vom Angelverein, Umfang abhängig vom Bundesland)

In den Bundesländern, in welchen der Präsenzkurs Pflicht ist, musst Du an diesem teilnehmen. Diese Kurse werden in der Regel von erfahrenen Anglern durchgeführt und vermitteln Dir ein umfangreiches theoretisches und praktisches Fachwissen. Empfehlenswert ist zusätzlich ein entsprechendes Arbeitsbuch Fischerprüfung, mit welchem Du die im Lehrgang gehörten Fakten vertiefen kannst.  

Online-Kurs

Ein Online-Kurs ist für viele eine ausgezeichnete Alternative zum Präsenzkurs, denn mit diesem kannst Du von überall aus lernen und vor allem immer dann, wenn es Dir zeitlich am besten passt und du am aufnahmefähigsten bist. Wenn dieser dann auch noch mit tollen Videos, wertvollen Eselsbrücken und originalen Prüfungsfragen ausgestattet ist, steht einer bestandenen Fischereiprüfung nichts mehr im Wege. Auch hier kannst Du das bereits erwähnt Arbeitsbuch als perfekte Unterstützung heranziehen. 

Was ist die größte Herausforderung bei der Angelschein-Prüfung?

Neben der umfangreichen Fischkunde ist die Rechtskunde die größte Hürde bei der Fischerprüfung. Innerhalb der Fischkunde sind z.B. unterschiedliche Fischarten an den unterschiedlichsten Merkmalen zu erkennen und zu unterscheiden. Und bei den Rechtsvorschriften wird vermehrt auf Schonzeiten und Schonmaße der relevanten Fischarten eingegangen. Wer jedoch den Fragenkatalog der Fischereiprüfung gewissenhaft und wiederholt durcharbeitet, wird diese Fragen sicher beantworten können. 

Fischereiprüfung online ablegen – geht das? 

Bis jetzt gibt es noch nicht die Möglichkeit, die Angelscheinprüfung online abzulegen. Sicher wäre es recht komfortabel, das Zuhause vom heimischen PC aus zu erledigen. Doch bis dato müssen alle zukünftigen Petrijünger noch an festgelegte Orte reisen, um an der Fischereiprüfung teilzunehmen. Diese findet allerdings vermehrt am Laptop statt und ist nur noch in einigen wenigen Bundesländern mit Stift und Zettel zu absolvieren. 

Wo kann ich meine Fischereischeinprüfung ablegen?

Du ahnst es sicher – auch das ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und wird verschiedenen Institutionen übertragen. Dazu gehören die unteren Fischereibehörden der Kreise, Städte und Gemeinden ebenso wie einzelne Landesverbände. Somit variiert auch das Angebot an Prüfungsterminen für die Fischereiprüfung je nach Bundesland. Aufgrund der unterschiedlichen Vorgehensweise informierst Du Dich am besten online über das Bundesland, in welchem Du Deinen Wohnsitz hast, denn dieses ist für Deine Fischereiprüfung zuständig. 

Wo kann man sich zur Fischereischeinprüfung anmelden?

Die Fischereischeinprüfung wird häufig von den großen Fischereiverbänden eines Bundeslandes oder den unteren Fischereibehörden durchgeführt. Die Anmeldung läuft dann entweder über den Fischereiverband oder Dein Bürgerbüro. In unserem Onlinekurs ist der Ablauf in Deinem Bundesland genau beschrieben.

Tipps zum Bestehen der Fischereiprüfung

Hier habe ich ein paar Dinge für Dich zusammengefasst, welche Dir durch die Prüfung helfen werden.

Tipp 1:

Von den theoretischen Prüfungsfragen der Fischereiprüfung sind ungefähr 70 Prozent mit gesundem Menschenverstand zu beantworten. Die restlichen 30 Prozent sind etwas herausfordernder. Bist Du Dir bei einer Frage nicht ganz sicher, nehme immer die Antwort, die am meisten dem Wohl von Fisch und Natur dient. Denn darin besteht eigentlich das Bemühen der Kurse und Prüfungen – Angler vorzufinden, die sich mit Tier- und Naturschutz auskennen und sich dementsprechend am Gewässer benehmen.

Tipp 2:

Sicher fragst Du Dich, wie Du die vielen unterschiedlichen Fischarten für die Fischereiprüfung lernen sollst. Dazu schau Dir immer wieder die Beschreibungen und vor allem die Bilder der Fische an. Achte dabei besonders auf die Zeichen, die vor Verwechslungen mit anderen Arten schützen und nutze die in meinem Online-Kurs angebotenen Eselsbrücken. Auch das Arbeitsbuch wird Dich hier sehr gut unterstützen. 

Tipp 3:

Lern-Routinen sind ein gutes Hilfsmittel, um sich das Wissen für die Fischereiprüfung anzueignen. Das heißt, baue Dir regelmäßige Lernzeit in Deinen Tag ein. Du kannst zum Beispiel schon morgens beim ersten Kaffee das erste Mal im Arbeitsbuch oder im Online-Kurs stöbern. Ebenso kannst Du Mittagspause und den Nachmittagskaffee dazu nutzen. Im Übrigen wird Dein Gehirn nicht nur die Fakten zur Fischerei lernen. Es wird auch darauf konditioniert, Kaffee mit Lernarbeit zu verbinden. Das wiederum kannst Du nutzen. Trinke auch vor der Prüfung einen Kaffee und Dein Gehirn ist zu 100 % bei Dir. 

Tipp 4:

In manchen Bundesländern werden in der Fischerprüfung Angelknoten abgefragt. Also übe ruhig den einen oder anderen Angelknoten. Was Du einmal mit den Händen gebunden hast, wirst Du nicht so schnell wieder vergessen. 

FAQ:

Zum Abschluss habe ich Fragen zusammengefasst und kurz für Dich beantwortet, die immer wieder in Verbindung mit der Fischereiprüfung auftauchen:

Disclaimer: Trotz intensiver Recherche können wir für die Richtigkeit der Angaben, unter anderem aufgrund der Änderungshäufigkeit, keine Haftung übernehmen.

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